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Cannabis-Unternehmen/-Investoren

Im Jahr 2017 wurde die Cannabisverschreibung für Schwerkranke teilweise legalisiert.
Ärzte können seitdem bei schweren Erkrankungen Cannabis auf Rezept verschreiben.

Außerdem wird der Medizinal-Hanfanbau durch eine staatliche „Cannabis-Agentur“ geregelt werden, die inzwischen gegründet wurde und beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte angesiedelt ist. Hierbei konnten sich Interessenten vor einiger Zeit um eine sog. „Cannabis-Anbau-Lizenz“ bewerben, so dass voraussichtlich ab 2019 das erste Medizinal-Cannabis aus deutschen Landen für Patienten bereit steht. Weiterlesen

Weiterhin Hohe Nachfrage nach Medizinischen Cannabis und CBD

Der Bedarf an medizinischen Cannabis-Produkten und CBD ist in Deutschland nach wie vor hoch.

Gegenwärtig (Stand Mitte Oktober 2018) dürfte es etwa ca. 30.000 Patienten für med. Cannabis in Deutschland geben, in 1-2 Jahren könnte die Patientenzahl bereits die Marke von 100.000- 200.000 Patienten „knacken“.

Langfristig werden Schätzungen zufolge zwischen 800.000 – 1 Mio. Patienten für Deutschland erwartet.

Heute, am 17.10.2018, hat auch Kanada als 2. Land (nach Uruguay) Cannabis für den Freizeitgebrauch vollkommen legalisiert, d.h., für Personen ab 18 Jahren.

Dabei werden in Kanada Mehreinnahmen in Höhe von mehreren hundert Millionen Dollar erwartet.

In Deutschland ist Cannabis bisher nur für medizinische Zwecke freigegeben und es ist auch fraglich, ob eine Legalisierung in den nächsten Jahren zu erwarten ist, jedoch wird alleine der Markt für medizinisches Cannabis sich in Deutschland zum großen Markt entwickeln und es ist zu erwarten, dass alleine der Markt für medizinisches Cannabis sich in Deutschland zum Milliardenmarkt entwickeln wird, zum einen, weil Deutschland eine älter werdende Bevölkerung hat, ein gut entwickeltes Krankenversicherungssystem und der größte zusammen hängende Markt für Medizinal-Cannabis in Europa zu werden könnte damit auch für Produzenten aus dem Ausland wie Kanada als 2. Absatzmarkt sehr interessant ist. Weiterlesen

Cannabis-Anbau-Lizenz Anforderungen Werden Bekannt

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat in einer Pressemitteilung vom 20.07.2018 die Anforderungen für die neue Ausschreibung für den Anbau und Kauf von Cannabis zu ausschließlich medizinischen Zwecken in Deutschland bekanntgegeben, das voraussichtlich ab 2020 aus dem Anbau in Deutschland zur Verfügung stehen soll.

Danach sollen laut Ausschreibung insgesamt 10.400 kg medizinisches Cannabis, verteilt auf vier Jahre mit jeweils 2.600 kg, angebaut werden.

Die neue Ausschreibung sieht 13 Lose zu je 200 kg Jahresmenge vor, und somit 3 Lose mehr als die ursprüngliche Ausschreibung, die auf maximal 10 Lose angelegt war und die vom OLG Düsseldorf am 28.03.2018 zunächst gestoppt worden war (Az.: VII-Verg 40/17). Weiterlesen

Kanada Legalisiert Cannabis

Kanada legalisiert als erstes größeres Industrieland Cannabis auch zu Freizeitzwecken, in ca. 2-3 Monaten wird in Kanada Cannabis dann ab einem Alter von 18 Jahren in kleineren Mengen legal sein.

Möglicherweise wird Deutschland dann nach Kanada schauen, um die Vor- und Nachteile einer Legalisierung abzuwägen.

Kanada wird wohl jedenfalls auch in Zukunft Medizinal-Cannabis nach Deutschland importieren können, denn zwischenzeitlich hatte die Regierung bestätigt, dass die Importe aus Kanada wohl weiterhin möglich sein werden.

Das sind gute Nachrichten für kanadische Cannabis-Produzenten, die Medizinal-Cannabis nach Deutschland importieren wollen, denn Gerüchten der letzten Wochen zufolge sollte ein Import von Medizinal-Cannabis aus Kanada nicht länger möglich sein, weil Kanada Cannabis für Freizeitzwecke legalisiert und damit gegen das Übereinkommen über Suchtstoffe von 1961 verstoßen würde. Weiterlesen

Medizinal-Cannabis Aus Kanada und Israel

Gerüchten der letzten Tage zufolge könnte ein Medizinal-Cannabis-Import aus Kanada nach Deutschland zukünftig nicht mehr in Betracht kommen, weil Kanada in der 2.Jahreshälfte 2018 Cannabis auch für den Freizeitgebrauch legalisieren will und somit gegen das „Einheitsübereinkommen von 1961 über Suchtstoffe“ verstoßen soll.

Dies soll auch der Grund gewesen sein, weshalb kein Medizinal-Cannabis aus Uruguay nach Deutschland importiert werden konnte, weil auch in Uruguay eine Legalisierung für den Freizeitgebrauch erfolgte.

Dies wäre jedoch intensiv rechtlich zu überprüfen:

Zwar gelten für Cannabis gem. Art. 28 ÜK 1961 dieselben Vorschriften wie für das in Art. 23 ÜK 1961 vorgesehene Kontrollsystem für den Anbau von Opiummohn. Weiterlesen

Cannabis-Unternehmen Beratung für Unternehmen und Investoren

Im Jahr 2017 wurde die Cannabisverschreibung für Schwerkranke teilweise legalisiert.
Ärzte können seitdem bei schweren Erkrankungen Cannabis auf Rezept verschreiben.

Außerdem wird der Medizinal-Hanfanbau durch eine staatliche „Cannabis-Agentur“ geregelt werden, die inzwischen gegründet wurde und beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte angesiedelt ist. Hierbei konnten sich Interessenten vor einiger Zeit um eine sog. „Cannabis-Anbau-Lizenz“ bewerben, so dass voraussichtlich ab 2019 das erste Medizinal-Cannabis aus deutschen Landen für Patienten bereit steht.

Trotz der von der Cannabis-Agentur für Bewerber aufgestellten strengen Regularien (es werden maximal 10 Lizenzen vergeben) zeigt sich, dass im deutschen Medizinal-Cannabis-Markt eine gewisse „Aufbruchstimmung“ herrscht mit hohen zu erwartenden jährlichen Wachstumsraten. Weiterlesen